26 Juli 2006

Fotos vom Institutstag


















Fotos vom Sommerfest














Dies sind einige mehr oder weniger gelungene Impressionen vom insgesamt sehr gelungenen Sommerfest. Die ganz heißen Bilder sind leider der Zensur zum Opfer gefallen, können aber von den Betroffenen gerne angefordert werden :-).

Zum Vergrößern der Bilder einfach draufklicken.




Präsentation der Umfrage

kommt noch...

Ergebnisse AG 7: Umstrukturierungen am OSI

Schwerpunkte
  • Wie umgehen mit den Umstrukturierungen? Was bedeuten die Umstrukturierungen für das OSI?
  • Schwerpunkte der Diskussion:
    • grundlegende Diskussion
    • Elitenbildung
    • Finanzierung von Forschung und Lehre (Drittmittel)
    • aktuelle Entwicklung
    • Kürzungen auf der einen Seite und die Exzellenzinitiative (EI) werden nebeneinander weiterlaufen
Diskussionsschwerpunkt Exzellenzinitiative
  • Geld aus der EI und Kürzungen laufen parallel
  • Dem OSI könnte mit dem Erwerb der EI aber auch eine Machtposition zukommen, die es gegen das Präsidium einsetzen kann, um sich gegen Kürzungen zu wehren
  • Drittmittel und spezifische Förderungen werden immer wichtiger. Kann eine Breite an Forschung und Lehre da noch aufrechterhalten werden? Wie viele kritische Ansätze haben in den starken Bereichen noch Platz?
  • Eine Hierarchisierung der Forschungsbereiche muss bedacht/verhindert werden
  • SFB darf sich nicht vom OSI absplittern (Verantwortlichkeit für das OSI)
  • Informationen über den SFB müssen geliefert werden
  • Es muss überlegt werden, inwieweit man sich nur einer Logik der Finanzierung und des Geldes verschreibt
  • Es muss versucht werden, Stellen aus anderen Quellen an das OSI zu bekommen, um der Elitenbildung entgegenzuwirken
  • Die Pluralität der Lehre muss erhalten werden
  • Lehrende müssen sich den Studierenden stellen
  • Gibt es weiterhin die Bereitschaft Stellen durch Umverteilung zu finanzieren (durch finanzstarke Bereiche)?
Ergebnisse
  • Es muss eine umfassende Vorstellung der Exzellenzinitiative im öffentlichen Rahmen für Studierende geben
  • Tanja Börzel hat angekündigt, auch bezahlte Lehraufträge fü kritische WissenschaftlerInnen bereitzustellen

Ergebnisse der AG 6: MA Politikwissenschaft / Diplom

Ergebnisse
  • Erhalt der parallelen Struktur von MA und Diplom
  • weit gehende Ähnlichkeit zwischen Diplom-Hauptstudium und MA (Kapazitätsgründe)
  • Übergänge zwischen den einzelnen Studiengängen sollten so offen wie rechtlich möglich bleiben
  • obligatorisches halbjähriges Auslandssemester oder Praktikum im MA
    • wichtig: Ausweitung der Kooperationsbeziehungen und Stipendienprogramme
  • Kern-Hauptseminare nur für den MA, um gleiche Wissensstände zu ermöglichen; im Diplom ist diese Lehrform nicht nötig
  • Wunsch nach mehr vierstündigen Kursen
  • Reduktion des Projektkurses für den MA auf ein Semester
  • Ermöglichung alternativer Leistungen, etwa Teamprojekten, um das Arbeitspensum besser zu gestalten

Ergebnisse AG 5: Afrikalehre am OSI

Protokoll

1. Input zur Entwicklung der Afrikalehre am OSI und aktuellen Konflikten / Entwicklungen
  • 1967-1992: Arbeitsstelle Politik Afrikas unter Franz Ansprenger
  • 1994-1999/2000: Seminare mit Afrikabezug sind nicht institutionell verankert
  • 2000 bis 2001: Gastprofessur von Kum'a Ndumbe III. im Auftrag des DAAD
    • die Professur wird im Zuge allgemeiner Sparmaßnahmen gestrichen
    • der Strukturplan des OSI sieht keinen Afrikaschwerpunkt vor
  • 2000: Gründung der Studiengruppe "Afrosi" (ca. 40 Mitglieder)
    • protestiert gegen die Streichung
    • entwicklet ein Gegenkonzept, das von den Verantwortlichen gutgeheißen, aber in keinster Weise aufgenommen wird
    • hohe Aufmerksamkeit der Presse, jedoch keine institutionelle Entscheidung
  • 2004: Der OSI-Club beschließt, das OSI bei den Bemühungen zu unterstützen, Afrika wieder auf den Lehrplan zu bringen
  • Prof. Däubler-Gmelin unterstützt die Initiative, sie nimmt Prüfungen ab und ist die Schirmherrin der Ringvorlesung "Afrika, Europas verkannter Nachbar"
  • Das OSI begrüßt diese Initiative: Es verpflichtet sich, pro Semester einen Lehrauftrag zu besolden und die Afrikalehre weiterhin zu garantieren (ein weiterer Lehrauftrag wird vom OSI-Club besoldet)
  • Alle anderen Lehraufträge zum Thema Afrika bleiben unbesoldet
  • OSI-Club unterstützt zudem die Literaturbeschaffung für das Afrikamodu

Organisation des Afrikamoduls/ Entscheidungsstrukturen

  • Der OSI-Club räumt ein, selbst zum Thema Afrika nicht kompetent zu sein, und wandte sich daher bei der Suche nach Fachkundigen an Eric van Grasdorff von AfricAvenir. Eric van Grasdorff gab sein Engagement nach kurzer Zeit an Ann Kathrin Helfrich weiter, die zur Zeit die Lehrplanung des Afrikamoduls am OSI koordiniert.
  • Ann Kathrin Helfrich als „Afrikabeauftragte“ schlägt Lehraufträge vor, bekommt aber auch Vorschläge, sammelt diese und gibt sie an den Insitutsrat weiter.
  • Da der Insitutsrat keine inhaltliche Kompetenz hat, wurde ein Runder Tisch zur Afriaklehre eingerichtet, der sich neben der Lehrplanung für die laufenden Semester auch um eine Weiterführung der Afrikalehre am OSI in Zukunft kümmern soll.
  • Innerhalb des Runden Tisches haben Prof. Däubler-Gmelin und Prof. Ansprenger inhaltlich beratende Funktion.
  • Bestrebungen, eine Afrikaprofessur am OSI einzurichten
    • im Rahmen der Exzellenzinitiative („Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“)
    • Horst Köhler plant ein wissisenschaftliches Forschugsentrum zum Thema Afrika einzurichten, jedoch nicht zwangsläufig an der FU
    • es liegt ein Entwurf des PD Ulrich van der Hayden für ein „Zentrum Modernes Afrika“ vor
  • In den Entscheidungsstrukturen des Afrikamoduls sind Ende des Sommersemesters 2006 Konflikte aufgetreten:
    • Die Ausstattung der Module ist vorgegeben. Vom Präsidium ist mittels so gennanter „Zielvereinbarungen“ vorgegeben, dass ein Modul nur eine begrenzte Anzahl von Lehraufträgen haben soll. Aufgrund dessen wurde, nachdem die Lehrplanung vom Runden Tisch abgeschlossen und vom Institutsrat bestätigt war, vom Präsidium eingefordert, dass zwei der vorgeschlagenen Seminare wieder gestrichen werden.
    • Zeitgleich schrieb PD Ulrich van der Heyden eine diffamierende E-Mail gegen einen Dozenten, der u.a. gegen seine rassistischen Thesen zur Sklaverei vehement protestiert hatte, mit dem Erfolg, dass das Seminar des kritischen Dozenten gestrichen wurde. Aber da Ulrich van der Heyden seine Vorwürfe nicht akademisch belegt hat und aufgrund verschiedener Proteste wurde die Streichung doch noch rückgängig gemacht.
    • Als unmittelbare Reaktion auf diese Ereignisse gründete sich die „Initiative Kritische Afrikalehre“, bestehend aus Dozierenden / WissenschaftlerInnen, Mitgliedern der African community, Mitgliedern verschiedener NGOs und OSI-Studierenden. Diese Initiative entwickelt ein alternatives Konzept zu Afrikalehre in Berlin.

2. Diskussion: Wie stellen wir uns Afrikalehre am OSI vor?

I. Wie wird gelehrt/geforscht?

  • Am OSI ist momentan zu beobachten, dass:
    • kaum afrikanische ExpertInnen miteinbezogen werden, es lehren weiße Deutsche
    • über Afrika geforscht wird, hier werden „Afrikaexperten“ ausgebildet
    • eine eurozentristische Perspektive vorherrscht
  • Für eine kritische Lehre zum Thema Afrika wäre nötig/ wünschenswert:
    • Prof. Däubler-Gmelin und Prof. Ansprenger sollten nicht allein als inhaltliche Experten fungieren, eine Begegnung der verschiedenen Akteure ist vonnöten
    • Lehrende dürfen Sexismus, Sklaverei, Rassismus o.ä. nicht verharmlosen oder diskriminieren
    • zur Afrikalehre gehören auch Themen wie Migration, Flucht, Rassismus sowie Schwarze bzw. AfrikanerInnen in Deutschland
  • Die Schwierigkeiten der Etablierung einer kritischen Afrikalehre kann als Teil einer gesamten Marginalisierung von kritischer Lehre am OSI betrachtet werden
  • Bei kritischen Forschungsansätzen geht es nicht um eine Vermischung von politischer Position und Wissenschaft, sondern darum, dass gewisse Standpunkte (Verharmlosung von Sklaverei und Rassismus) nicht akzeptiert werden können

II. Was bedeutet dies konkret fürs OSI?

  • Lehre sollte allgemein offener und kritischer gestaltet werden.
  • Konventionelle und kritische Ansätze sollten gleichermaßen vertreten sein, Studenten sollen entscheiden können, aus welcher Perspektive sie arbeiten.
  • Hier muss deutlich betont werden, dass die „Gefahr“, dass eine kritische Lehre die zur Zeit existierende verdränge, in keiner Weise besteht.
  • Erstsemester können ohne Vorwissen bzw. Hilfe nicht gut beurteilen, welche Perspektiven Lehrveranstaltungen voraussetzen, bzw. welche alternativen Herangehensweisen es gäbe. Daher sollte besser über verschiedene Ansätze informiert werden.
  • Gerade für Erstsemester wäre nun die Strategie „Hauptsache irgendeine Afrikalehre“ nicht geeignet, da die kritischen Ansätze unentdeckt blieben.
  • Es müssten institutionelle Rahmenbedingungen für eine kritische Afrikalehre geschaffen werden, damit ein gleichwertiger Zugang für unterschiedliche Ansätze entsteht.

III. Praktische Vorschläge

Wie können Studierende sich einbringen?

  • Schaffung von Transparenz:
    • Es fehlen Infos über Afrikalehrende, die Grundkonfliktlinien, die verschiedenen Ansätze.
    • Transparenz nicht nur im Nachhinein: Die Studierenden müssen sich Möglichkeiten schaffen, Konflikte mitzukriegen, bzw. zu beeinflussen (z.B. Teilnahme am Runden Tisch zur Afrikalehre)
    • Bekanntmachung der Konfliktlinien über verschiedene Kanäle (z.B. Erstitage, OSI-Zeitung, Infoveranstaltung)
    • Podiumsdiskussion über verschiedene Perspektiven der Afrikalehre im Rahmen der Ringvorlesung -> Titelvorschlag: „Welche Afrikalehre wollen wir?"
    • Boykott von Lehrenden, die Rassismus, Sklaverei, Sexismus etc. unkritisch gegenüberstehen bzw. andere diskriminieren?

IV. Nachtrag

  1. Alle interessierten Studierenden haben Kontaktdaten ausgetauscht und finden sich zusammen, um ein weiteres Vorgehen zu besprechen.
  2. Bei der Präsentation des Workshops im Institutstagsplenum wurde spontan von Professoren (z.B. Herrn Funke) eine Einladung für Studierende zum Runden Tisch ausgesprochen.
  3. Für weitere Informationen/ Nachfragen: lisabet-mielke@gmx.de

Ergebnisse AG 4: Information und Kommunikation im Rahmen studentischer Beteiligung

Konsens: RECHT AUF INFORMATION, das heißt jedeR sollte überall zu jeder Zeit an "relevante" Informationen über die Ereignisse am OSI kommen. So sollten z.B. die Protokolle der Sitzungen von Instituts- und Fachbereichsgremien allen zugänglich sein.

Ideen für eine bessere Kommunikation
  • Mailingliste für das gesamte Institut
    • relativ einfach realisierbar
    • Problem: Filterung / Moderation
  • OSI-Wikipedia
    • Erstellung eines "Lexikon des OSI"
  • Verbesserung der OSI-Homepage
    • gesonderter Info-Bereich mit aktuellen Informationen (Frage: Wer würde diesen Bereich betreuen?)
  • Wiederaufnahme der Idee "Schwarzes Brett"
    • Was soll an das Brett? Vorschlag: Einladungen zu Gremien sowie formellen und informellen Kommissionen, Protokolle und Entscheidungen aus den Gremien und Kommissionen
    • Wo soll das Brett hin? Vorschlag: Am besten ins Foyer den Ihne 21, zur Not ins Foyer der Ihne 22 (Verwaltung muss überzeugt werden)
    • Wer betreut das Brett? Vorschlag: Entweder einige Studierende, am besten Mitglieder der o.g. Gremien oder ein(e) InstitutsmitarbeiterIn (man könnte sagen, das Institut/die Institutsleitung habe eine PFLICHT zur Bekanntmachung der institutspolitischen Entscheidungen)
Spannungsfelder in der Diskussion
  • Informationspluralität vs. Meinungs- und Interessenheterogenität vs. Qoutierung / Filterung / Selektion von Informationen
  • "Informationsbringschuld" des Instituts vs. "Informationspflicht" der Studierenden
  • Qualität vs. Quantität
  • Zentralität vs. Vielfalt (elektronische Medien, Printmedien)

Ergebnisse AG 3: Studentische Seminare am OSI

Derzeitige Situation
  • geringes Angebot, hohe Nachfrage
  • nicht offiziell, doch toleriert
  • abhängig vom guten Willen einzelner Dozierender
  • hohe Schwelle der Initialisierung
  • keine Anerkennung für die Organisation studentischer Seminare
  • Dennoch erfolgreich (Beispiel "Eliten"-Seminar):
    • produktive Seminarbedingungen
    • hohes qualitatives Engagement
    • "Nebenwirkungen": Buchprojekt, Diskussionsveranstaltung, Folgeseminare
Konkrete Maßnahmen
  • Colloque zu studentischen Seminaren im Wintersemester 2006/2007, wird im KVV angekündigt
Konzept für das Colloque

1. Vorbereitung von studentischen Seminaren
  • inhaltliche und organisatorische Vorbereitung eigener Seminare
  • didaktische Konzepte
  • reflektierte Auseinandersetzung
  • Erfahrungsaustausch
2. Rahmenbedingungen für studentische Seminare, z.B.
  • grundlegende Akzeptanzen und Koorperationen
  • (institutionelle) Anerkennung
  • Frage der Scheine
  • Bezahlung
Perspektive
  • institutionell verbesserte Bedingungen für studentische Seminare
  • niedrigere Hürden für OrganisatorInnen und TeilnehmerInnen der Seminare
  • Scheinerwerb sowohl für TeilnehmerInnen als auch für OrganisatorInnen
  • studentische Seminare als obligatorischer Bestandteil von KVV und Studienordnung

Ergebnisse AG 2: Lehre am OSI

Protokoll

1. Diskussion des Handbuchs Lehre (umbenannt in: Gute Lehre am OSI, Vorschläge und Ideen)
  • Konsens: Tolle Initiative, welche weiterverfolgt werden sollte
  • das Handbuch soll weiter ständig verbessert werden
  • das Handbuch kann nur Vorschläge unterbreiten, nicht DIE EINE gute Lehre beschreiben
2. Umsetzungsmöglichkeiten von Verbesserungen
  • Handbuch (Antrag im Institutstrat): Handbuch soll auf der der OSI-Homepage zur Verfügung gestellt werden, offiziell unterstützt vom Institutstrat; dazu eine Aufforderung der Institutsleitung zur Umsetzung des Handbuchs in den Lehrveranstaltungen
  • Erreichen der Studierenden: Einbauen des Handbuchs in das Mentorenprogramm und die Erstsemestervorlesung (Aufnahme in den Reader)
  • Veranstaltung (Podiumsdiskussion zu guter Lehre) im Rahmen der Publikation des Handbuchs im kommenden Semester
  • Diskussion mit TutorInnen
3. Weiterbildung

Das Zertifizierungsprogramm für die Weiterbildung von Dozierenden an der FU wird bald gestartet, wie kann eine gute Beteiligung dort gefördert werden?

1. Erarbeitung eines besseren, weil fachspezifisch zugeschnittenen Programms durch die AG Weiterbildung
2. Aufforderung zur Teilnahme an dem Programm durch offizielle Stellen

4. Kontakt

OSIAGLehre@yahoogroups.de

hage@zedat.fu-berlin.de




25 Juli 2006

Ergebnisse AG 1: Mentorenprogramm für Erstsemester und ausländische Studierende

Bekanntmachung des Mentorenprogramms
  • Vernetzung des Programms mit Colloquium und den Tutorien zur Einführungsveranstaltung (Verweis auf gegenseitige Veranstaltung)
  • Wege der Information über das Programm / Werbung von MentorInnen und Mentees:
    • Plakate
    • Flyer
    • KVV
    • OSI-Homepage
    • Stellwand im OSI-Foyer
    • E-Mail-Verteiler
    • Auslandsamt
    • allgemeine Studienberatung
Zeitplan
  • Sommermonate: Suche von MentorInnen mit unterschiedlichen Interessen, Studienschwerpunkten, Sprachkenntnissen etc.
  • Beginn Wintersemester: Vorstellung des Programms auf den Ersti-Tagen und dem ersten Termin der Einführungsvorlesung
  • persönliche Verteilung der MentorInnen / Mentees nach dem zweiten Termin der Einführungsvorlesung, Anmeldung immer über E-Mail (osi_start@yahoo.de)
Orgateam für die Sommermonate gesucht!


Inhaltliche Themenvorschäge für das Mentorenprogramm

Idee: Erstellung einer Liste von möglichen Themen, welche die MentorInnen den Mentees am Anfang vorschlagen können. Je nach Interesse können dann eigene Schwerpunkte gesetzt werden.

1. Grundlagen des wissenschaftlichen
Arbeitens
  • Grundformen (Hausarbeit, Essay, Referat, Klausur -> Bespiele mit MentorInnen besprechen, was sind die Anforderungen für unterschiedliche Leistungen?)
  • Recherche (Bibliotheken: UniBib, Wiwi, Jura, Stabi etc.; Datenbanken)
  • Unterscheidungen von Publikationsarten
  • Organisation / Zeitmanagement
  • wissenschaftliches Lesen / Exzerpte
  • Einstiegsliteratur
2. Universitätsstrukturen
  • Innerhalb des OSI: Forschungsbereiche, Dozierende (doof - nicht doof)
  • Fachbereiche / Forschung am OSI
  • Prüfungsbüro / Studienbüro
  • aktive Gruppen / Zivilgesellschaft am OSI
  • politisches System des OSI
  • OSI-Blogs / OsiWiki
  • Mailinglisten (IB-Liste)
  • zedat
  • Sprachenzentrum
  • Unisport
  • Mensa
  • Was gibt es in Berlin - z.B. AA, WTB, Stiftungen, ausl. Kulturinstitute, andere wissenschaftliche Institute
3. Studiengestaltung
  • Studienorganisation
  • Erfahrungsaustausch
  • Praktika
  • Auslandsstudium (wann?, Möglichkeiten, Finanzierung etc.)
  • Vorträge, Engagement in Gruppen
  • Finanzierung des Studiums (Bafög, Stipendien, Arbeiten neben dem Studium, studentische Beschäftigung an der Uni)
  • Infos zum Studieren als AusländerIn
  • Infos zum Studieren mit Kind




Ergebnisse des Institutstags am 12. Juli 2006

In den nachfolgenden Einträgen werden die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen veröffentlicht, teilweise handelt es sich dabei nur um Notizen, hoffentlich wird trotzdem einiges klar und die Arbeit der Gruppen kann mit möglichst vielen interessierten Menschen fortgesetzt werden.

Nochmal vielen Dank an alle, die sich am Institutstag beteiligt haben. Die Atmosphäre war sehr angenehm und produktiv und das abendliche Sommerfest ein voller Erfolg!
Leider war die Beteiligung von Seiten der Studierenden und Dozierenden nicht besonders rege, schade das sich an einem politikwissenschaftlichen Institut nicht mehr engagierte oder zumindest interessierte Leute finden, welche sich an den aktuellen Entwicklungen am OSI aktiv beteiligen möchten.

11 Juli 2006

Morgen ist Institutstag!

Am morgigen Mittwoch findet nun endlich der Institutstag am OSI statt, die Vorbereitungsgruppe hofft auf zahlreiches Erscheinen der Studierenden, Lehrenden und MitarbeiterInnen des Instituts!

05 Juli 2006

Nächstes Treffen am Donnerstag

Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 6.7. um 17.00 Uhr in der Ihne 22, Raum 103 statt. Bitte erscheint zahlreich, es werden noch HelferInnen für die Organinsation des Sommerfests gesucht.

03 Juli 2006

Aktualisiertes Programm


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Flyer

In den nächsten Tagen wird am OSI eine Flyer-Aktion für den Institutstag gestartet, hier die Infos von dem Zettelchen:

Der erste Institutstag hat viele Prozesse am OSI angestoßen,
aber auch gezeigt, dass es noch erheblichen Rede- und
Reformbedarf gibt. Durch den Institutstag vom Januar wurden
bereits folgende Initiativen angeregt: die
Studienreformkommission,
das Mentorenprogramm, die OSI Zeitung (erste Ausgabe
ab Do, 6.7.), die AG „Weiterbildung für Dozierende“, mehrere

Studentische Seminare und das „Handbuch zur besseren Lehre“.

Auf dem 2. Institutstag sollen diese und weitere Initiativen in
Workshops vorgestellt und diskutiert werden. Ihr seid aufgefordert,
eure Ideen und Vorschläge zu dem bisher erreichten beizusteuern
und euch an neuen Entwicklungen zu beteiligen.
Voraussichtliche Workshopthemen auf dem 2. Institutstag werden sein:

  • Mentorenprogramm – für Erstsemester und ausländische Studierende
  • Lehrevaluation – Verbesserung von Didaktik und Lehrinhalten
  • Studentische Seminare – Institutionalisierung von innovativen Lehrformen
  • Studentische Beteiligung – Beteiligung am politischen Prozess in der Uni
  • Afrika am OSI – wie soll Afrikalehre am OSI aussehen?
  • MA/Diplom Politikwissenschaft – was sollte ein möglicher MA den Studenten bieten?
  • ...

Im Anschluss an die Workshopphase findet das OSI-Sommerfest statt.

Es ist Euer Institut – Nur Ihr könnt es verändern!

02 Juli 2006

Noch gut eine Woche...

Langsam aber sicher kommt der Institutstag näher und die heiße Phase der Vorbereitng beginnt. Wir treffen und heute, Montag 03. Juli, um 18.00 in Raum 103 in der Ihnestraße 22. UnterstützerInnen sind herzlich willkommen, vor allem über die Anwesenheit von Dozierenden würden wir uns sehr freuen!

18 Juni 2006

Nächstes Vorbereitungstreffen am 27.06.

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am 27.06.06 um 20 Uhr im Biergarten Luise (U Dahlem-Dorf) statt und wird die intensive Vorbereitungsphase einleiten, also alle vorbeikommen!

03 Juni 2006

Nächstes Vorbereitungstreffen am 13.06.

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am 13.06.06 um 20 Uhr im Biergarten Luise (U Dahlem-Dorf) statt, über zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen!

28 Mai 2006

Tagesordnung 30.05.

Giesela und Marcel haben sich Gedanken über die Tagesordnung für das Treffen am Dienstag gemacht, zu Vergrößern draufklicken.

22 Mai 2006

Vorbereitungstreffen am 30. Mai

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am 30.05.06 um 20 Uhr im Biergarten Luise (U Dahlem-Dorf) statt, die Tagesordnung wird noch veröffentlicht.

21 Mai 2006

Vorläufiges Programm

Zum Vergößern bitte anklicken.

Themenübersicht

Reform der Studienordnung
Wie weit ist die Umgestaltung der Studienordnung?
Auf dem Institutstag werden die bisherigen Ergebnisse der Studienreformkommission vorgestellt und diskutiert. Außerdem soll ein Ausblick auf die weitere Entwicklung stattfinden.


Diplom & Bachelor/Master
Der MA Politikwissenschaft kommt. Wie soll der neue Studiengang ausgestaltet werden, zum Beispiel im Hinblick auf die Zugangsvoraussetzungen? Was bedeutet der neue Master für die Gestaltung und den Fortbestand des OSI-Diploms?


Verbesserung der Lehre
Die Lehre am OSI ist in vielerlei Hinsicht verbesserungswürdig. Der Institutstag kann ein Forum für eine breite Diskussion über Missstände und konkrete Verbesserungsvorschläge bieten. Die aus dem letzten Institutstag hervorgegangene AG Lehre hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit DozentInnen ein Handbuch für eine besseren Lehre zu erarbeiten, dessen erster Entwurf als Diskussionsgrundlage dienen kann...



Bessere Lehr- und Lernbedingungen
Die Situation der Lehrbeauftragten und Privatdozenten, sowie Ausstattung und Öffnungszeiten der Bibliothek geben weiterhin wenig Anlass zur Freude*. Auf dem Institutstag sollen Ansätze für mögliche Wege zur Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen erörtert werden.

*Dies liegt übrigens nicht an der Arbeit der BibliotheksmitarbeiterInnen!


Afrika am OSI
Lange Zeit gab es am OSI kaum Veranstaltungen zum Thema Afrika, zum letzten Wintersemester wurde die Afrika-Lehre jedoch wieder aufgenommen.Wie soll Lehre zum Thema Afrika in Zukunft gestaltet werden? Welche Grundsätze können in der Ringvorlesung vermittelt werden? Welche Experten sollten eine Rolle spielen und wie könnte ein Afrika-Lehrstuhl organisiert sein? Diesen Fragen können sich Afrika-Interessierte auf dem Institutstag widmen.

* Übrigens: Ubuntu ist eine afrikanische Philosophie, welche die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt. Mehr Infos hier.

Institutstags-Blog wiederbelebt

  • Hiermit ist das Blog zum OSI Institutstag (wieder-)eröffnet, wir hoffen auf rege Teilnahme... Alle Angehörigen des Instituts sind herzlich eingeladen, sich an der Vorbereitung des Tages zu beteiligen und interessante Themen einzubringen!
  • Für Fragen, Anregungen, Ideen und alles was sonst noch wichtig erscheint kann weiterhin der bereits bekannte Verteiler genutzt werden:

  • Unter "Links" könnt ihr die Ergebnisse des letzten Institutstags einsehen (und außerdem ein unglaubliches OSI-Elite-Abzeichen erwerben;-).